
 Zeichnung einer Sinuskurve
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 Bei gegebenem Koordinatensystem werden zwei benachbarte Diagrammpunkte P(x1;0) und 
 P(x2;0)  mit einem Linksklick markiert. Hiernach mu der zwischen diesen Punkten liegende 
 Hoch- bzw.  Tiefpunkt  mit  Linksklick  markiert werden. Nun    erscheint   eine    bewegliche    
 Strecke zur  Angabe des Darstellungsintervalls. Die senkrechte Strecke wird an das  linke-  
 und dann an  das rechte  Intervallende gefhrt. Die  Intervallenden     werden   vom Rechner  
 nach einem   Linksklick  registriert. Nach  einem  Rechtsklick  verluft  die   Kurve  ber den 
 gesamten Bildschirm.

 Achtung !
 Dieses Unterprogramm ist zum Beispiel dann zu empfehlen, wenn zu einem  Schwingungs-
 diagramm ein  t - v - Diagramm  gezeichnet  werden  soll.   ber   die   Mekurve  wird  eine 
 differenzierbare Sinuskurve gelegt.


 Zeichnung einer e - Funktion
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 Es    werden   zwei   Punkte   im   Bildfeld   angeklickt.  Durch  diese  wird nach Angabe des 
 Darstellungsbereichs    der    Graph   einer        e - Funktion ( y = a*exp(b*t) )      gezeichnet.
 Unter " Funktionsterm " kann der zugehrende Term aufgerufen werden.


 Zeichnung einer Polynomfunktion
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 Es werden   n (maximal 15)   Punkte im Bildfeld mit Linksklick markiert. Die  Punkteangabe  
 wird  mit   einem   Rechtsklick   abgeschlossen.   Nach  Festlegung  des   Zeichenbereichs 
 erscheint der Graph  zu  einem Polynom (n-1).    Beim Grad 2 wird der Parabelscheitel  am
 Rand  des  Bildfeldes  angedeutet.  So  kann der  Scheitel  einer  Meparabel (gleichfrmig 
 beschleunigte  Bewegung)      leicht    durch     Anklicken      dreier  Kurvenpunkte  auf  dem 
 ansteigenden   Teil der   Kurve   gefunden werden. Ist nur der Scheitel und  nicht  die  neue 
 Kurve    erwnscht,  dann    sollte man  das Zeichenintervall  auf einen Punkt beschrnken.
 Punkt beschrnken.

 Unter " Funktionsterm " kann der zugehrende Term aufgerufen werden.

 Achtung !
 Wird ein t - v - Diagramm zu einer gleichfrmig - beschleunigten Bewegung gefordert, dann
 zeichnet   man  mit    diesem   Unterprogramm   eine   differenzierbare   Parabel   ber   die
 Mekurve.
  

 Ausgleichsgerade
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 Eine Ausgleichsgerade kann zu   einer    Mekurve   oder zu willkrlich markierten Punkten
 ( einzelne Pixels ) bestimmt werden. Zunchst ist  der  Zeichenbereich mit einem Rechteck
 einzugrenzen . Anschlieend sucht  der  Rechner  die  Mepunkte auf  dem Bildschirm und 
 zeichnet die Ausgleichsgerade. 

 Im Untersuchungsbereich drfen nur Mepunkte liegen !

 bungsbeispiel:
 Man  kann  mit  dem  Unterprogramm   " Kleine Punkte, Linien "  entweder eine Kurve oder 
 Punkte  zeichnen. Ein  Punkt  wird  mit  einem  doppeltem  Linksklick  auf  dem  Bildschirm
 markiert.  Nach  Anklicken  des  Unterprogramms   " Ausgleichsgerade "  wird zunchst die 
 Menge   der   Punkte  bzw.   die  Kurve  eingegrenzt.  Hiernach  erscheint die zugehrende 
 Ausgleichsgerade.


 Fourieranalyse
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 Eine Fourieranalyse kann an einem beliebigen Diagramm durchgefhrt werden. Zunchst 
 wird  eine  Periode  mit   einem  Rechteck   eingegrenzt.  Es ist  darauf zu achten, da  im 
 markierten   Bereich  nur  Punkte   des  Diagramms  liegen.  Nach   Angabe   der   Periode
 bestimmt   der   Rechner  die  Koordinaten  der  Kurvenpunkte.  Anschlieend knnen dem 
 Diagramm  neben  der Grundschwingung  bis  zu 59 Oberschwingungen angepat werden.
 Hiernach  werden  die  einzelnen  Amplituden  in einem Sulendiagramm angezeigt . 
 
 Diagramme zu Einzelschwingungen und deren Summe  knnen mit " Funktionsgraph " auf 
 den Bildschirm gebracht werden. Eine Differentiation ist mglich.
 
 Mit " Funktionsterm "  knnen  die  Schwingungsterme  bestimmt werden.  

 bungsbeispiel:
 Mit dem Unterprogramm   " Kleine Punkte, Linien "  wird eine   Schwingungskurve gezeich-
 net. Nach  Anklicken  des  Unterprogramms  " Fourieranalyse "  markiert man eine Periode
 dieses Diagramms.

 Achtung !
 Es erscheint erwhnenswert, da anhand einer   solchen   Fourieranalyse die Heisenberg-
 sche   Unschrferelation   besprochen  werden  kann. Fhrt   man  die Analyse  nmlich an 
 Wellengruppen durch, dann gelangt man zu d t * df  =1. 










